KIRCHE, SCHULE UND GESELLSCHAFT

Die Geburt der Hoffnung aus dem Kreuz Christi

Gedanken zur Karwoche

Ich bin ein Mensch, ein Kind meiner Zeit.
Um mich herum sehe ich die Zeichen von des Menschen

-    Angst
-    Sorgen
-    Depression
-    Haß
-    Entfremdung

Die Welt ist bedroht von einem so kleinen Feind, nicht sichtbar, spürbar, hörbar.
Doch wir schmecken die Angst.
Ein Schiff geht unter auf dem Mittelmeer. Eine Bombe explodiert.
Auf dem Fernsehschirm.
Wird der Sommer wieder unerträglich heiß?

Meine Hoffnungen sind zerstört.
Ich bin verwirrt, unruhig, verärgert.
Ich bin fertig.
Aufgeschobene Hoffnung macht das Herz krank.
Ich möchte den Rücken kehren,
meine Hände waschen,
mich selbst und meine Familie retten
und mich davon machen.
Dem allen entfliehen.

Aber immer, wenn ich mich zum Gehen wende,
steht in meinem Wege
ein KREUZ,
das mich zurückruft.
Wie oft habe ich mich aufgelehnt gegen das KREUZ,
das zwischen mir und meiner persönlichen Zukunft steht.
Ich bin eine Gefangene/ein Gefangener.

Das leere KREUZ!
Wo ist der, der daran hing?
Dort!
                Er steht am Horizont, bei den Leidenden,
                in den Ruinen, in den überfüllten und improvisierten Krankenhäusern
                und winkt mir, es mit ihm zu wagen.

Ich bin eine Gefangene, Gott!
Ein Gefangener der Hoffnung!

Carmen Rivuzumwami (in Aufnahme eines Gebets von Gordan Gray, Nordirland)

Schulseelsorge-Chat

Über Probleme reden und Sorgen mitteilen können

Heute können wir auf vielen Wegen miteinander reden. Chatten ist einer dieser Wege. Und vielleicht bietet eine anonymen Unterhaltung mehr Möglichkeiten für einen offenen Austausch!
Wir bieten solch einen Seelsorge-Chat für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an.
Bitte geben Sie die Information weiter!

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